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Philosophie

Von Anfang an hatte Luciano Sandrone eine klare Philosophie von Qualität im Kopf. Diese Philosophie teilt er schon immer mit seiner Frau Mariuccia, seinem Bruder Luca und seiner Tochter Barbara. Gemeinsam verfeinerten sie diese Jahr für Jahr. Klicken Sie auf die Bilder und lesen Sie mehr dazu.

 

 

Wir lieben intensive Weine, die gleichzeitig duftend und harmonisch sind, die einen gleichberechtigten Dialog mit dem Weinliebhaber eingehen und nicht aus einer überlegenen Position heraus agieren. Wir lieben langlebige Weine, die jedes Mal von neuem den Mut haben, von Farben, Düften und Geschmacksrichtungen zu erzählen, die sich niemals wiederholen. Wir lieben Weine, welche die Summa zahlreicher Bestandteile sind, bei denen alle nützlich sind, aber keiner dominiert. Wir lieben einzigartige Weine mit Wiedererkennungswert, die an einem bestimmten Punkt endlich sind. Dann bleibt nur die Erinnerung an die Emotion und die Sehnsucht, sie erneut zu erleben.

Weine

Für uns ist die Rebe eine besondere Pflanze, ohne große Ansprüche, tolerant. Sie liebt weder Exzesse, noch zu nährstoffreiche Böden, eine übertriebene Bearbeitung, exzessive Winde oder eine zu hohe Feuchtigkeit. Gleichzeitig ist sie gegen Kälte, Hitze und auch Wassermangel gewappnet, indem sie einfach ihre biologische Aktivität und Produktion reduziert. Sie liebt den Winzer, der sie unterstützt und im Laufe des vegetativen Zyklus pflegt. Wir kennen die Reben gut und begleiten sie Jahr für Jahr vorsichtig gemäß ihrer Wachstumsphasen und jahreszeitlich bedingten Entwicklung. Im Gegenzug dankt sie es uns mit Trauben und Treue, die es uns erlauben unsere Ziele zu verfolgen.

Rebe

In unseren Gedanken und Projekten ist die Lese der Höhepunkt des Jahres. Sie ist das Resümee all dessen, was im Laufe des Jahres passiert ist und das Ergebnis unserer Arbeit im Weinberg. Sie ist also die strategisch wichtigste Phase während der Produktion und muss entschlossen und sensibel angegangen werden. Hier treten Professionalität und handwerkliches Können in den Vordergrund, denn die Lese ist vor allem eines: Handarbeit. Ebenso wichtig sind das wohlüberlegte Festlegen des richtigen Augenblicks und die richtige Selektion der Trauben. Wobei nur die besten gelesen, die weniger reifen aussortiert werden. So wie die Lese das Ziel der Weinbergsarbeit ist, auf das man hingearbeitet hat, so ist sie im Weinkeller der Ausgangspunkt für die Ergebnisse einer Erzeugung, die sich ganz an Qualität und Herkunft orientiert.

Weinlese

Für uns ist die Qualität eines jeden Weines eine Herausforderung. Wir nehmen sie voll an, um allen Genießern die größtmögliche Befriedigung zu bieten. Wir wissen, dass jeder Wein jedes Jahr seine Variablen hat, die zu seinen Gunsten oder Ungunsten beitragen. Wir gehen dieses Risiko bewusst ein. Jedes Jahr setzen wir uns voll dafür ein, den Weinen eine Persönlichkeit und Identität zu verleihen und ihren Charakter heraus zu arbeiten. Wir beschränken uns nicht darauf, die allgemeinen Normen zu respektieren. Sie sind die Regeln an der Basis, die unseren Anspruch aber nicht vollkommen befriedigen. Jeder einzelne Wein muss groß sein, exklusiv und alterungsfähig. Dies zeigt sich in "Sibi et paucis".

Herausforderung

Die Reben fühlen sich im Piemont und in unseren Weinbergen zuhause. Sie beherrschen Zeit und Raum. In jedem Weinberg haben sie sich ihre ideale Umgebung geschaffen und teilen gemeinsam den Charakter des Bodens und des Himmels. Wir kennen unsere Weinlagen in allen Einzelheiten. Nach und nach haben wir gelernt, ihr Verhalten zu lesen und ihre Bedürfnisse zu interpretieren. Wir sind stets bereit einzugreifen, um Orientierung zu geben, zu korrigieren und zu helfen. Jedes Jahr kehrt mit dem Klima eine grundlegende Variable wieder, welche die Vegetation beeinflusst und die Produktion charakterisiert. Es ist ein besonderes Klima, jedes Jahr anders, aber immer mit einem gleichbleibenden, kontinentalen Grundcharakter.

Weinberge

Der Weinkeller ist das „Zuhause" des Weins. Unserer bietet ein magisches und einladendes Ambiente, in dem Raum, Bottiche, Fässer und Ausstattung ganz und gar auf die optimale Qualität ausgelegt sind. Hier beginnt die natürliche Entwicklung wieder von vorne, von der Traube über den Most zum Wein, egal ob die Trauben zusammengeführt werden oder jede Lage ihren eigenen Ausbau bekommt. Jeder Wein kennt den Weg und das Ziel. Unsere Aufgabe besteht lediglich darin, ihn sensibel bis zum Endresultat zu begleiten. Im Weinkeller regiert die Zeit: es macht keinen Sinn, Eile zu haben oder gar Abkürzungen zu nehmen, um die Kanten der Jugend abzuschleifen. Nur die Zeit schenkt eine dauerhafte Harmonie.

Weinkeller

Wein ist ein Naturprodukt, er ist "natürlich". Deshalb muss er geschützt, gepflegt und sein Wert durch ein verantwortungsvolles Verhalten und den größten Respekt für die Umwelt während aller Produktionsphasen akzentuiert werden. Wir sind von diesem modus operandi fest überzeugt und wenden ihn entsprechend in allen Produktionsphasen an: in den Weinbergen greifen wir verhalten ein; wir ziehen agronomische Maßnahmen den chemischen und drastischen Eingriffen klar vor; wir legen größten Wert auf Sicherheit bei der Arbeit. Wasser und Sonne sind wertvolle Naturressourcen sowohl für die Reben als auch für uns: mit dem Gedanken an die zukünftigen Generationen verwenden wir sie verantwortungsvoll

Umweltbewusst